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KfW meldet Antragstopp im Zuschuss Einbruchschutz (455-E)

Seit dem 3. Januar 2022 können keine Anträge mehr zum Investitionszuschuss

Einbruchschutz (455-E) gestellt werden. Das hat die KfW-Bankengruppe bekannt

gegeben. Grund ist die vorläufige Haushaltsführung nach der Bundestagswahl.

Daher stehen aktuell keine Fördermittel zur Verfügung.

Der Zuschuss wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung

und Bauwesen finanziert. Bereits zugesagte Anträge sind von dem vorläufigen

Zuschussstopp nicht betroffen.

Bislang konnte ein Zuschuss bis zu 1.600 Euro für Maßnahmen zum Schutz vor

Einbrüchen von Eigentümern und Mietern beantragt werden. Die Antragstellung

wird wieder möglich sein, sobald die Bundesmittel dafür bereitstehen. Die KfW wird

darüber schnellstmöglich informieren. Nach wie vor wird auch dann gelten, dass nur ein

Antrag gestellt werden kann, wenn noch nicht mit dem Bauvorhaben begonnen wurde.

Initiative K-EINBRUCH

Zusammen mit Kooperationspartnern aus der Versicherungswirtschaft, den Industrieverbänden und Errichterfirmen hat die Polizei im Herbst 2012 die bundesweite Öffentlichkeitskampagne K-EINBRUCH gestartet. Ziel ist, die Bevölkerung für eine eigenverantwortliche Einbruchsvorsorge zu sensibilisieren, um damit letztlich einen Rückgang der Einbruchskriminalität zu bewirken.